Der kleine Prinz

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Mit „Der kleine Prinz“ geht heute ein wunderschöner Film an den Start. Der Animationsfilm bettet den gleichnamigen Kinderklassiker von Antoine de Saint-Exupéry in eine zeitgenössische Geschichte ein.

Ein kleines Mädchen muss in den Ferien für die Aufnahmeprüfung an einer Eliteschule büffeln. Ihre ehrgeizige Mutter möchte nur das Beste für ihr Kind und klügelt deshalb einen dichten Stundenplan aus, um ihren Sprössling auf das Erwachsenleben vollends vorzubereiten. So verbringt die junge Tochter die Sommertage am Schreibtisch – bis eines Tages ein Papierflieger in ihrem Zimmer landet. Als sie den Flieger ihrem schrulligen Nachbarn zurückgeben möchte, freunden sich die beiden miteinander an. Der Nachbar hat vor langer Zeit als Pilot die Welt bereist und wurde dabei maßgeblich vom kleinen Prinzen (aus dem Roman von Antoine de Saint-Exupéry) in eine fabelhafte Welt voller Geheimnisse eingeweiht. Diese gibt er nun an seine junge Nachbarin weiter, sodass das Erbe des kleinen Prinzen weiterleben kann – der Beginn eines aufregenden Abenteuers, das die Zukunftsplanung der Mutter des kleinen Mädchens aus den Angeln hebt. Denn eines war darin gar nicht vorgesehen: Freundschaften schließen.
Um die normale Welt des kleinen Mädchens und die magische, fantasievolle Welt des kleinen Prinzen auch optisch klar zu trennen, werden im Film zwei Animationsstile angewendet. Während die Welt des Mädchens vollends am Computer entstanden ist, erwachte der kleine Prinz per Stop-Motion zum Leben, um so dem Aussehen des bekannten Cover-Bilds des Romans aus dem Jahr 1943 am nächsten zu kommen. Für die Stop-Motion-Figuren kommen keine makellosen Silikonfiguren (wie z.B. bei Shaun, das Schaf) zum Einsatz sondern es werden konturreiche Papiere verwendet, um den Originalszenen eine spezifische Aura zu verleihen.

Hier gibt es den offiziellen Trailer.

Kinostart: 10. Dezember