Kurztrip: Wochenende zu zweit in Warnemünde

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Warnemünde gehört zu der im Norden liegenden Stadt Rostock und wird auch (Ost)Seebad Warnemünde genannt. Dort mündet die Warnow in die Ostsee, was dem Ort den Namen gibt.
Für einen Kurzurlaub ist es der perfekte Ort, um einmal außerhalb der gewohnten Zone die Seele baumeln zu lassen.

Egal was ihr machen wollt: ob gemütlich am Pier entlang schlendern und Fischbrötchen essen (achtet auf die Möwen, ansonsten ist das Fischbrötchen schneller weg, als ihr sehen könnt), einfach ein bisschen am Ostseestrand liegen, im Sand spielen und im kalten Meerwasser planschen oder aber eine schöne Radtour entlang der Promenade von einem Ostseedörfchen ins nächste – es wird sicher wundervoll, wenn ihr ein paar Dinge schon mal gehört habt, die ihr auf keinen Fall verpassen dürft.

Foto: Christoph Konitzer / pixelio.deRegelmäßig legen die AIDA und auch andere Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde ab bzw. fahren in den Hafen ein. Das ist immer wieder eine Sensation und auf jede Fall abzuchecken, wenn man dort in der Region für ein paar Tage ist. Einfach im Internet unter https://www.rostock-heute.de/kreuzfahrtschiffe-warnemuende nachsehen, ob zufällig gerade ein Schiff den Hafen verlässt und betritt.
Direkt dort, wo die Kreuzfahrtschiffe ihren Anker werfen ist der Pier 7 gelegen. Dort gibt es 2016 das 7. Mal die Sandwelten Warnemünde, wo 8 Künstler aus 6 verschiedenen Ländern mit über 300 Tonnen Sand wunderschöne Kunstwerke formen. Es sieht traumhaft aus.

Direkt daneben gibt es was zum Stöbern, Spielen und Verzehren von Karls Erdbeerhof: http://www.karls.de/warnemuende.html

Jeden Tag kommen viele Fischer mit frischem Fisch direkt an die Hauptverkaufsstraße und verkaufen frischen Fisch direkt vom Boot herunter. Aber Achtung: Hier ist Möwengefahr! Geht ein Stück weg von der Hauptverkaufsstelle und passt genau auf, wo die nächste Möwe sitzt: So schnell kann man nicht schauen, da haben die mittlerweile sehr zutraulichen und manchmal unverschämten Tiere deinen Fisch aus deinem Brötchen heraus gezogen, oder haben ihr Geschäft auf eurem Kopf oder eurer Kleidung verrichtet. Aber die Gefahrenzone zu besuchen lohnt sich – es schmeckt köstlich!

Am Ende dieser Straße befinden sich die zwei für Warnemünde typischen Leuchttürme: einer rot, der andere grün. Da muss einfach ein Foto gemacht werden, damit ihr auch beweisen könnt, dass ihr in Warnemünde wart. Mit der Fähre (auch direkt am Pier 7, Abfahrt alle 20 Minuten) kann man auf die andere Hälfte der Stadt (Warnemünde – Hohen Düne, 1,40€ pro Person pro Fahrt) und so zu dem roten Leuchtturm, der grüne Leuchtturm ist auf der Touristenhälfte der Stadt.

Natürlich gibt es noch so einiges mehr zu erleben in dem schönen Warnemünde, aber diese Dinge müsst ihr einfach mitmachen/ansehen, wenn ihr einmal dort seid. Habt viel Spaß und schnuppert ein bisschen Seepriese im Norden Deutschlands. (FL)Foto: gabriele planthaber / pixelio.de

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