Unser Interview mit Mira Morton

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Mira Morton auf der LLC 2016, Copyright: Mira Morton Privat
Mira Morton auf der LLC 2016, Copyright: Mira Morton Privat

Mira Morton auf der LLC 2016, Copyright: Mira Morton PrivatAuf der diesjährigen LoveLetter Convention war eine der Neuentdeckungen für uns die Autorin Mira Morton. Und wen wundert es, wenn eine in ein lilafarbenes Abendkleid gewandete Prinzessin alle Blicke auf sich zieht?
Sie ist eine interessante und spannende Autorin, die sich uns gerne zu einem Interview zur Verfügung gestellt hat.

– Wer ist Mira Morton, und wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Nun Mira Morton ist ja mein Pseudonym, aber Mira hat naturgemäß auch einiges von mir und einiges, das nur sie alleine an Eigenschaften besitzt. Mira ist ein unverbesserlicher Optimist, eine Träumerin. Andererseits ist Mira eine Frau, die sich nicht gerne in eine Schublade stecken lässt. Wenn sie also Prinzessin sein will, dann ist sie es. Wenn sie über Glauben schreiben möchte, dann tut sie es. Mira hat wahnsinnig viele Interessen: von Segeln über Tauchen bis hin zu Physik oder Modetrends. Mira ist also emanzipiert und andererseits einfach Frau. Also um ehrlich zu sein, ich persönlich habe wahnsinnig viel Spaß mit Mira und ich hoffe, meinen Leserinnen und Lesern geht es genauso.

Auf der LLC haben wir die Principessa in ihrem tollen Kleid bewundern können. Was ist die Geschichte dahinter?

Ich habe auf Facebook immer gesagt, wenn ich einmal öffentlich auftrete, dann als Principessa. Daher habe ich mir das Kleid schon vor einem Jahr gekauft. Sicherheitshalber. So nach dem Motto: Man hat, was man hat. Und dann kam von BOD die Einladung zur LLC nach Berlin und mir war klar: Auch wenn alle anderen in Jeans kommen, ich muss da in meinem Kleid hin. Meine Fans haben auf diese Fotos immerhin drei Jahre gewartet, da ich lange Zeit ja nur Grafiken als Bilder von mir hatte! Und es war ein Dankeschön an alle, die mir den Ehrentitel „Pricipessa“ verliehen haben!!! Und ich liebe das. Ich mag diese Rolle wahnsinnig gerne und denke, man kann auch ein großes Ballkleid wie Jeans und T-Shirt tragen. Das ist einfach eine Frage der inneren Einstellung und ich hoffe, das ist mir auch gelungen.

– Du hast Dir einen Namen als Romance-Autorin mit der „Ich will keinen“-Serie gemacht. Was hat Dich dazu inspiriert? Und wieso Romance?

Ich hatte über Facebook Kontakt zu einem kleinen Verlag in Deutschland. Und die Verlegerin hat gemeint: Warum schreibst du nicht einen Chick-Lit Roman? Hm. Ich war damals nicht wirklich überzeugt, dass ich das könnte, habe es aber zumindest probiert. Und damit war „Ich will kein Autogramm“ geboren. Während des Schreibens bin ich dann draufgekommen, dass mir das so einen Spaß macht, da habe ich einfach weitergemacht 😉
Romance ist es vermutlich auch deshalb geworden, weil ich selbst wahnsinnig gerne Romantische Komödien lese und mir im Fernsehen ansehe. Ich liebe Happy ends! Aber ich würde mich nicht darauf versteifen. Sollte ich Lust verspüren, etwas anderes zu schreiben, ich würde es glatt tun. Ich denke auch hier ist es wichtig, Schubladen nicht zu ernst zu nehmen und das zu tun, wonach einem ist und was authentisch ist. Also: wer weiß? Vielleicht schreibe ich irgendwann etwas ganz anderes. Aber vorerst macht es mir einfach eine Riesenfreude, meine modernen Märchen zu Papier zu bringen.

– Wie würdest Du Deine Bücher beschreiben: Liebesroman, ChickLit etc.? Was zeichnet sie aus? Worauf legst Du besonderen Wert?

Also ehrlich? Am meisten Wert lege ich darauf, dass meine Geschichten gelesen werden. Das zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht. Denn sonst könnte ich mir die Mühe ja sparen, sie herauszubringen und nur für mich selbst schreiben, was ich jahrelang getan habe. Die Bezeichnung ist mir im Grunde egal. Ich habe meine Storys „Moderne Märchen“ genannt. Denn das sind sie für mich. Aber ich nenne sie auch Chick-Lit, Romantische Komödien, Liebeskomödien, Liebesroman … was auch immer J

Impressionen aus Kroatien / Copyright: Mira Morton PrivatWas meine Bücher auszeichnet ist ganz sicher, dass ich mich vermutlich als „Mama der österreichischen Chick-Lit“ bezeichnen darf. Mein weibliche Hauptprotagonistin ist ja immer Österreicherin, meist Wienerin. Das hat sich deshalb ergeben, weil ich von Anfang an den Wunsch hatte, etwas zu schreiben, worüber ich gut Bescheid weiß und was ich authentisch rüberbringen kann. Mir war auch von Beginn an wichtig, Internationalität in meine Bücher zu bringen. Daher gibt es oft kurze Sätze in anderen Sprachen (Englisch, Spanisch, Kroatisch), so, wie es eben ist, wenn ich ins Ausland fahre. Ich habe einen Freundeskreis, der durchaus international arbeitet und unterwegs ist und ich selbst bin es zum Teil auch. Wir sprechen immer wieder mal einen ganzen Abend lang Englisch oder erlernen Wörter oder Sätze von Menschen, die andere Sprachen sprechen. Das wollte ich in meinen Büchern vermitteln. Was eventuell meine Bücher auch auszeichnet, ist die Leichtigkeit, mit der sie zugleich ganz normal als auch außergewöhnlich sind. Ich habe tatsächlich Freunde, die mit Hollywoodstars arbeiten oder Freunde, die durchaus reich sind. Ich habe also viel Spaß daran, die Welt der Schönen und Reichen zu zeichnen, meine Protagonisten rund um den Erdball an die schönsten Plätze zu schicken, aber auch zu zeigen, dass sie Bedürfnisse wie du und ich haben. Denn das steht für mich im Vordergrund, da ich weiß, dass wir am Ende alle nur Menschen sind, egal wer wie viel Geld oder Ruhm besitzt. Und wir alle wollen lieben und geliebt werden. Und ich hoffe, dass ich genau das vermitteln kann.

Also wenn ich auf etwas Wert lege, dann ist es in einem gewissen Sinne Authentizität in der Sprache und dem, was ich schreibe. Auch wenn ich dann vieles in einer Form ausschmücke, wie ich es natürlich noch nie erlebt habe.

– Wie recherchierst Du für Deine Bücher?

Beinahe gar nicht, außer bei Locations, an denen ich selbst noch nicht gewesen bin. Dann nehme ich Google Earth und sehe mir Videos und Homepages dazu an. Der Rest meiner Geschichten hat immer ein kleines Stück weit mit mir und meinen Interessen zu tun, das geht dann recht einfach. Aber ich lese auch sehr viele Storys zu Schauspielern, Designern etc. Da verknüpfe ich dann in meinen Büchern einiges davon. Also zum Beispiel ist in „Seeigel küsst man nicht“ die Hauptfigur Doro Physikerin. Ich lese seit Jahren Physikbücher, also musste ich da gar nicht recherchieren. Oder Mara aus der „Ich will kein …“ Serie ist Journalistin. Das war ich selbst einmal und viele meiner Freundinnen sind es noch immer. Also auch hier kann ich aus eigenen Erfahrungen und aus den Geschichten aus meinem Freundeskreis schöpfen. So ist es bei fast allen Figuren. Und auch die männlichen Hauptdarsteller spiegeln Menschen wider, über die ich Biografien oder anderes gelesen habe.

– Haben Deine Protagonisten reale Vorbilder?

Ja, vor allem die Männer J Bastian aus „Ich schreib dich einfach weg“ ist eine Mischung aus Steve Jobs, der Sixth Sense Technologie, die vom Massachusetts Institute of Technology entwickelt wurde, und Erfahrungen und Storys von Freunden, die in der IT-Branche arbeiten. Piet aus „Seeigel küsst man nicht“ ist eine Mischung aus dem Designguru Philippe Starck und dem Erfinder der Dedon-Möbel Robert „Bobby“ Dekeyser. Aiden Trenton ist naturgemäß eine Mischung verschiedener Hollywoodstars mit Eigenschaften von Pierce Brosnan (der tatsächlich eine Journalistin geheiratet hat) bis hin zu Elyas M’Barek. Und Chris in „Verbloggt, verliebt, ein Milliardär?“ – hm. Ich glaube, den habe ich einfach erfunden 😉
Bei den Frauen ist es ein wenig anders. Da vermische ich Jobs meiner Freundinnen und Eigenschaften, die ich beobachte, einfach ganz wild zusammen!

– Wie entscheidest Du über die Namen Deiner Protagonisten? Historische Vorbilder? Persönliche Vorlieben?

Impressionen aus Kroatien / Copyright: Mira Morton PrivatIch finde ja, Namen von Figuren sind äußerst wichtig, denn sie entscheiden mit, ob ich mich mit ihr identifizieren kann oder nicht. Auch, ob eine Figur glaubwürdig ist. Da google ich oft sehr lange herum. „Aiden Trenton“ zum Beispiel ist ein Name, von dem ich überzeugt bin, dass er für einen Hollywoodstar funktionieren könnte. Und er ist ungewöhnlich und hat kein reales Vorbild. Darauf lege ich vor allem bei meinen Millionären und Milliardären wert. Der Name muss etwas aussagen. Oder auch Damian Stanton. Darunter stellt man sich etwas vor. Bei den Frauen ist es mir wichtig, dass die Namen österreichisch sind. Denn sonst wären die Protagonistinnen nicht glaubwürdig. Also ja, da geht viel Zeit drauf, aber ich halte es für wichtig. Manchmal beginne ich aber auch zu schreiben und der Name einer Figur ist einfach da. Dann wird er auch nie mehr geändert, denn in so einem Fall glaube ich, dass es so sein sollte.

– Du bist Self-Publisherin und veröffentlichst über BoD. Wie kam es zu dieser Entwicklung/Entscheidung?

Der kleine Verlag, bei dem ich begonnen habe, hat sich aufgelöst. Daher blieb mir in der Schnelle gar nichts anderes übrig, als meine Bücher selbst herauszubringen. Und ehrlich gesagt, habe ich mir bislang nur ein einziges Mal die Mühe gemacht, ein Buch einem Verlag anzubieten und der hat es auch genommen. Ich würde auch ein Verlagsangebot, dass vor allem das Print inkludiert, nicht ausschlagen. Bei den E-Books sehe ich derzeit wenig Vorteile über einen Verlag zu gehen und außerdem fühle ich mich mit BOD wahnsinnig wohl. BOD unterstützt mich großartig, die Taschenbücher haben eine wirklich tolle Qualität, also: Was will ich mehr? Ich denke mal, in erster Linie sehe ich mich als Autorin. Die Form, wie ich ein Buch herausgebe (ob mit oder ohne Verlag), erachte ich eigentlich aus Sicht der Leserinnen und Leser als zweitranging. Menschen wollen gute Bücher lesen. Und ich hoffe, dass ich gute Bücher schreiben kann. Was mir am Self-Publishing allerdings wahnsinnig gefällt, ist, dass man alles erlernt. Von der Covergestaltung bis hin zu den Vertriebswegen und Werbemöglichkeiten lernt man das Handwerk. Daher haben Self-Publisher eine sehr ganzheitliche Sicht auf die Produktion eines E-Books oder Buches. Und das empfinde ich als großen Vorteil und bin dankbar, es erlernt zu haben.

– Auf welche (exotischen?) Handlungsorte oder Geschichten dürfen wir uns in Zukunft freuen?

Am 26. Juni darf ich mit einer Serie starten, die sozusagen eine völlige Neuheit darstellt. Darauf freue ich mich wahnsinnig!!! Mehr kann ich dazu noch nicht verraten, ich kann euch nur bitten, ab Mitte Juni meine Fanpage zu checken. Da wird etwas herauskommen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat J
Und natürlich werde ich im Sommer wieder einen Einzelband schreiben, der meine Leserinnen und Leser ans Meer entführt. Ich liebe ja das Meer, daher spielen meine Bücher mittlerweile wirklich an vielen, vielen tollen Schauplätzen wie den Malediven, der Karibik, Bahia California (Mexiko), Maui oder Mallorca. Aber ich liebe auch Städte wie Barcelona, Los Angeles oder einfach Wien. Aber ich schätze, diesmal wird es wieder eine ganz tolle Location werden. Und ich schreibe den regulären Band 4 der „Ich will kein…“ Serie. Diesmal beginnt die Geschichte in Los Angeles mit der Oscar-Verleihung und dann … ja, dann wird sich Aiden Trenton wohl etwas für Mara einfallen lassen müssen!

– Wirst Du weiterhin im Bereich Romance schreiben oder darf man sich auch auf anderes aus Deiner Feder freuen?

Wie ich schon oben geschrieben habe, ich kann es nicht sagen. Sollte mich die Lust zu einem Krimi oder was auch immer überkommen, dann würde ich es schreiben. Ich schwimme ohnehin ein wenig gegen den Strom, und denke, ich sollte das schreiben, was mir auch wirklich Freude bereitet. Im Moment habe ich aber noch so viele Ideen für meine modernen Märchen, also mal sehen!

– Welchen Urlaubsort findest du besonders romantisch? Hast du einen Tipp für unsere Leser?

Impressionen aus Kroatien /Copyright: Mira Morton PrivatHm, also wirklich romantisch finde ich es, wenn ein Mann mir als Frau für ein paar Momente das Gefühl gibt, seine Prinzessin zu sein. Das geht überall und liegt alleine an seinem Einfallsreichtum und Mut J Für mich persönlich ist ein Sternenhimmel, zum Beispiel von einem Boot aus betrachtet, mit toller Musik dazu, wahnsinnig romantisch. Das LIEBE ich! Da ich ein bekennender Sonne- und Meer-Fan bin, kann ich aber die Inselwelt Kroatiens nur wärmstens empfehlen. Ich war schon oft da, ob mit Segel- oder Motorbooten, und für mich persönlich ist die romantischste Insel, die Insel Palmizana vor der Insel Hvar. (Daher spielen da auch sehr romantische Szenen in meinem „Seeigel“.) Diese Insel hat wirklich alles: türkisblaues Meer, tolle Lokale, Kunstobjekte überall und sogar Pfauen! Wenn es eine Fernreise sein soll, dann geht für mich persönlich nichts über die Malediven oder die Karibik!!!

– Hast du ein Lieblingsbuch? Gibt es wichtige Bücher, die dich in deinem Leben begleitet haben/begleiten?

Ich sage immer, mein Lieblingsbuch ist das, das ich gerade lese. Aber natürlich gibt es Bücher, die ich mehr als nur einmal gelesen haben. Zum Beispiel „Siddhartha“ oder „Lost Horizon“. Es gibt sooo viele Bücher, die ich liebe, daher würde ich sagen: Alle, die in meinen Bücherregalen stehen, begleiten mich. (Und ich werde zur Furie, wenn ich Bücher verborgen und nicht mehr zurückbekomme!)

– Welche Frage würdest Du Dir selbst gerne stellen?

Vielleicht zwei Sachen:
1. Warum ist dein Schreibstil so, wie er es ist?
Viele meiner RezensentInnen verweisen ja auf meinen Schreibstil. Ich habe mir von Beginn an überlegt, wie ich eine Ich-Perspektive schreiben kann, die auch tatsächlich eine Ich-Perspektive ist. Und dann habe ich analysiert, wie ich denke. Das Ergebnis war, dass es sehr oft nicht einmal Sätze sind, die wir denken. Ein Beispiel: Niemand betritt einen Raum und denkt sich Folgendes: „Ich betrachte die feinen Nuancen an Brauntönen, welche der Holzmaserung des Tisches Tiefe und Struktur verleihen und mir eine Geschichte von Geburtstagessen und auch vielen, unbewusst eingenommen Mahlzeiten erzählen.“ usw. Nein, wenn man in einen Raum kommt, denkt man das eher so: „Ah. Schöner Tisch. Tolle Deko. Hätt ich auch gern.“ usw.
Diesem Gedankengang folgend, bin ich also sehr sparsam mit Erklärungen. Es gibt nur jene, die absolut notwendig sind, um der Geschichte zu folgen. Ich wünsche mir, dass meine LeserInnen die Welt aus den Augen und den Gedanken meiner Protagonisten heraus erleben können. Und ich würde mir auch wünschen, dass mir LeserInnen die Chance geben, sich an meinen Stil über ein paar Seiten hinweg zu gewöhnen.

2. Warum gibt es bei dir keine Bad-Boys und keine harten Sex-Szenen?
Ich finde Bad-Guys ja an und für sich ganz amüsant, habe aber das Problem, dass ich solche Männertypen meinen weiblichen Figuren nicht als Lebenspartner zumuten würde. Da verfolge ich sehr konservative Werte und habe zu viel Selbstachtung. Ein Mann, der mich erniedrigt, verletzt, anpöbelt oder sonst wie missachtet und am Ende fast vergewaltigt, den zeige ich an. Das wäre aber auch schon das Maximum. Ganz sicher laufe ich ihm nicht hinterher oder heirate ihn. Da ich aus der Ich-Perspektive und im Präsens schreibe, hätte ich ja keine Distanz zu so einem Verhalten und kann es auch nicht durch einen allwissenden Erzähler erklären. Daher geht das für mich irgendwie gar nicht. Und was die Sex-Szenen betrifft, so trenne ich zwischen Erotik und Porno. Erotik hat für mich mit Ästhetik, Stimmung und schönen Bildern, wenn auch anturnenden, zu tun. Auch hier würde ich persönlich davonrennen, wenn mir einer meiner männlichen Protagonisten etwas von seinem „Ficker“ usw. in meinen Geschichten erzählt. Sollte das jemals zu einer meiner Figuren passen, dann müsste er sich leider in dieser Hinsicht im Laufe der Geschichte „ändern“ 😉 Ich liebe Sprache und für mich haben meine Texte Melodie und Rhythmus. Daher passen für mich solche Sequenzen einfach rein gar nicht in meine Geschichten. Was nicht heißt, dass ich pornografische Texte ablehne, aber für mich zählt immer die Fantasie und jene Bilder, die meine LeserInnen in ihren Köpfen zeichnen. Meine Sex-Szenen lassen daher viel offen, auch wenn sie manchmal sehr nahe an diese Grenze gehen, wie in „Ich will keine Geschenke“ J

– Welche Frage/n würdest Du gerne an Deine Leser richten?

Was mich, liebe Leserinnen und Leser dieses Interviews, einfach wahnsinnig interessieren würde ist folgendes:

1. Was kann oder sollte ich als Autorin unternehmen, damit ihr, wenn ihr meine Bücher noch nicht kennt, einem meiner Märchen eine Chance gebt?

2. Was sind Themen, die in meinen Büchern vorkommen könnten, die euch rasend interessieren?

Und dann hätte ich noch eine Bitte:

Wenn euch meine Geschichten gefallen, dann BITTE unterstützt mich durch Mundpropaganda, Rezensionen, Kommentare, Teilen und Likes auf Facebook und Twitter. Nur mit eurer Hilfe ist es überhaupt möglich, dass meine Bücher „sichtbar“ werden und zu weiteren LeserInnen finden. Ein Buch professionell herzustellen und zu bewerben, kostet in Summe an die 2.000,– Euro. Wie ihr euch vorstellen könnt, braucht es daher viele LeserInnen, die dann um 0,99€ oder auch um 2,99€ ein E-Book kaufen und lesen. Also nicht nur für mich, sondern für viele Autoren gilt, nur mit eurer Hilfe und guten Verkaufsrängen haben wir überhaupt die Chance, auch weiterhin Bücher zu schreiben!

Abschließend möchte ich mich aber ganz, ganz herzlich bedanken. Bei euch, Katrin und Mirjam, für dieses zauberhafte Interview und für die vielen wundervollen Begegnungen, die ich auf der LLC hatte! Mein erster öffentlicher Auftritt wird für mich immer eine sehr spezielle und wunderschöne Erinnerung sein. Danke auch an das tolle Team von BOD – ihr habt mich sooo lieb unterstützt und ohne euch wäre ich nicht nach Berlin gekommen! Mit euch zu arbeiten, macht einfach nur Spaß!!!
Und DANKE an alle, die meine Bücher kaufen, mit mir auf Facebook plaudern, mich unterstützen, in meinem Hoffest dabei sind und mir die Treue halten. Ohne euch alle wäre Mira rein gar nichts!
I love U

Eure Mira

Impressionen aus Kroatien /Copyright: Mira Morton Privat

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